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Chester, Chihuahua, geb. 2015

 

Als wir Chester zum ersten Mal gesehen haben, wussten wir eigentlich sofort, dass wir ihn zu uns nehmen möchten. Chester ist Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und neugierig, dies begeisterte uns sofort und überzeugte uns letztendlich auch, mit ihm ein harmonisches Zusammenleben gestalten zu können.


Die ersten Wochen mit ihm verliefen recht ruhig und er lernte erst einmal sein neues Zuhause kennen. Doch schon nach kurzer Zeit mussten wir uns dann dem vom Tierheim angekündigten "Sturkopf" stellen. 
Zusätzlich problematisch waren die unterschiedlichen "Erziehungsauffassungen" der Hundeeltern, wobei "Hundepapa" Regeln einführen wollte und "Hundemama" aus Mitleid über die Vergangenheit von Chester alle Regeln wieder ausgleichen wollte. Dies führte zu zusätzlichen Spannungen, nicht nur in der Hundeerziehung sondern stellten auch den Haussegen insgesamt ordentlich auf die Probe.

Chester zeigte nach und nach immer mehr seine schwierigen Seiten, wurde des öfteren aggressiv und biss auch mal zu, um seine "Rechte" durchzuboxen. Als "kleines Schoßhündchen" hatte er es in seinem bisherigen Leben nunmal nie gelernt, sich auf andere zu verlassen, zu vertrauen und auch einmal das Ruder aus der Hand zu geben.
Nach und nach mussten wir erstmal verkraften, was eigentlich alles in ihm steckt und wieso er wie handelt oder handeln möchte.
Um ganz ehrlich zu sein, wir waren sehr oft überfordert mit diesem noch so kleinen Zwerg und haben uns sehr oft gefragt, ob wir mit ihm und dieser Situation auf Dauer klar kommen können.
Durch unsere Ratlosigkeit haben wir bereits nach 1 bis 2 Monaten Judith hinzugezogen.

Mittlerweile ist Chester ca. ein halbes Jahr bei uns und es hat sich sehr vieles getan.

Judith hat zunächst einmal eine Struktur in unseren Alltag gebracht und dadurch merkten wir, dass eine Struktur und ein geordnetes Zusammenleben sehr wichtig ist und es Chester auch gut tut.

Täglich arbeiten wir nun an einem harmonischen Zusammenleben mit Chester und daran, klare Rollenverhältnisse mit ihm herzustellen. Dies ist nach wie vor nicht immer einfach und es wird wohl auch noch eine Weile dauern, bis Chester uns komplett vertraut und die Kontrolle komplett abgegeben hat.

Allerdings muss ich sagen, dass Judith eigentlich wirklich mit entscheidend dafür war, dass Chester immernoch bei uns ist! Sie hat mit uns so viele Dinge erarbeitet und an uns beobachtet, sie war ausschlaggebend dafür, dass wir grundlegende Dinge in der Hundeerziehung kennenlernten und umzusetzen lernten und sie hat immer ein offenes Ohr für uns!
In Sachen Hundeerziehung ist Judith für uns die Ansprechpartnerin Nummer eins und wir können ihr vertrauen und hin und wieder unser Herz bei ihr ausschütten. Verständnisvoll und ehrlich steht sie uns bei und hilft uns jederzeit weiter, wenn wir mit Chester mal wieder Hilfe benötigen.

Danke liebe Judith, dass du immer für uns drei da bist, und uns wieder aufbaust! Danke für deine Ehrlichkeit und dein offenes Ohr!
Wir sind froh, dich zu kennen, denn nur mit dir konnten wir ein strukturiertes Zusammenleben mit Chester erarbeiten. Durch dein Wissen und dein Sachverständnis gelang es uns eigentlich erst, Chester richtig kennenzulernen und auf ihn einzugehen.

Danke für alles!!

 

 

 

  

 

Trini, Yorkiemix,  geb. Mai 2013

 

Auf der Suche nach einer passenden Fellnase für unsere kleine Familie waren wir auf einen mittelgroßen, aktiven jungen Rüden (vorzugsweise einen Husky-Schäferhundmix) aus. Nachdem wir sämtliche Tierheime der Umgebung abgeklappert hatten, haben wir unsere kleine Wutz im letzten Tierheim auf unserer Liste gefunden. Naja eigentlich hat sie ja uns gefunden und ausgesucht, denn unsere Trini ist alles andere als ein mittelgroßer Husky-Schäferhundmix (eine etwa 25cm hohe Terrier-Mix Hündin). Als sie in ihrem Zwinger ständig Männchen machte und sich so gefreut hatte mit uns spazieren zu gehen, hat sich diese kleine Hündin mit unbekannter Vorgeschichte in unser Herz geschlichen und so war es um uns geschehen. Am 17.12 haben wir unser persönliches "Christkind" abholen und in ihr neues Zuhause bringen dürfen. Da wir beide noch keinerlei Erfahrung mit Hundeerziehung hatten, stand für uns von Anfang an fest, dass wir uns sofort professionelle Hilfe holen um ja nichts falsch zu machen. Nach kurzer Recherche wussten wir direkt, dass wir diesen neuen Lebensabschnitt gerne mit Judith bestreiten würden. Ihre Tipps, die super Hilfe zu jeder Zeit, ihre freundliche und offene Art, ihre kompetente und professionelle Ausstrahlung haben uns direkt Sicherheit im Umgang mit unserem neuen Rudelmitglied gegeben. Judith war und ist uns immer eine sehr große Hilfe und Beraterin in sämtlichen Fragen rund um den Hund. Für sie war und ist es auch selbstverständlich sich auch zwischen den Terminen Zeit für unsere individuellen Belange und akuten Nöte zu nehmen und dafür sind wir sehr dankbar! Ein Terriermix als Ersthund, dazu noch mit unbekannter Vorgeschichte ist schon eine große Herausforderung. Die wir aber bis jetzt, Dank Judith, ganz gut gemeistert haben! Die Arbeit in unserem "Rudel" ist zwar noch lange nicht zu Ende aber wir sind auf einem sehr guten Weg.

Vielen lieben Dank Judith, dass Du in diesem, für uns wichtigen Lebensabschnitt, an unserer Seite warst und uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden hast! Bleib so wie du bist!

 

 

 

 

 

Nicki, Parson-Jack Russel- Terrier, geb. 2012

 

Wir haben die kleine Parson- Russell -Terrier Welpin Especially Nikita Hitzblitz mit 8 Wochen  von der Züchterin übernommen. Als absolute Hundeneulinge, gleich einen Terrier, ist eine bärenstärke Herausforderung. 
Da meine Kinder (fast) aus dem Haus waren, hatte  ich Zeit und Energie für mein 3. Kind ! Das war eine riesige Aufgabe, denn ein Terrier ist ein Terrier und kein Hund. Man braucht  1000% Konsequenz und bekommt dann, wenn man als Chef anerkannt ist, einen trolligen, menschenfreundlichen, liebenswürdigen und verschmusten und mutigen Freund.  Mein Problem waren Hundebegegnungen mit fremden Hunden. Durch negative Erlebnisse mit freilaufenden fremden Hunden, die ja  alle nix tun und dann doch beißen, hatte ich dann meine liebe Not. Leider bin ich als Hundeneuling, darauf reingefallen. Mein Terrier hat mir nicht mehr vertraut. ( Ein Terrier greift an und versteckt sich nicht) Bis ich zu Judith in die Schule ging. Da ich einen Jagdhund habe, bekommt Nicki nun ihr Fressen erst nach der Arbeit im Futterbeutel. Das Vertrauen kehrt langsam zurück und ich kann, in angemessenem Abstand, an anderen Hunden vorbeigehen. ( Leider nicht an ihren Erzfeinden) ; ist mir mitlerweile auch egal.
 Judith hat mich bestärkt, dass Nicki keine anderen Hunde braucht. Nur ihr  Familien- Rudel und ihre alten Hundefreunde. Das reicht.

  

 

 

Judith hat so ihr System,
dieses ist nicht nur bequem,
doch mit der Zeit empfindet man,
dass man ihr vertrauen kann.

Hundeerziehenmitliebeundverstand:
Dass Judith dies beherrschte, haben wir erkannt.
Belohnungsprizip beim Jagdinstinkt,
statt dass  man nur mit Leckerlies winkt.

Sie sieht, was mit dem Hunde Du verpasst,
ebenso welche Chancen Du noch hast .

Mit Konsequenz, Einfühlung und Spass
übt sie mit mit uns und dem Hunde das,
was wir so dringend täglich brauchen,
um nicht ins Chaos abzutauchen.

Platz, gehen, folgen, warten, bringen,
Sitz, bleiben, kommen, Dummy-Springen.

Für WEGA steht ihre Tür immer offen,
auf baldige Hilfe dürfen wir hoffen.

Zum Glück haben wir sie gefunden
und bleiben weiter ihr verbunden.


Michelle u. Odilo mit Wega

Beauceron Hündin geb. 2015

  

  

 

 

 

Fairy, Riesenschnauer, geb. Mai 2015

 

"o, wie süüüßßßßß" hörten wir ständig, wenn wir mit unserem neun Wochen alten Riesenschnauzermädchen irgendwo auftauchten. Das fanden wir auch, aber wieviel Energie und Einfallsreichtum in so einem kleinen Wesen stecken, wurde uns recht bald bewußt, und so waren wir nach geraumer Zeit hilflos überfordert mit den ständigen, kreativen und uns nervenden Ideen unseres neuen Familienmitgliedes. 

 

Wenn die Not groß ist, schickt der Himmel manchmal einen Engel; in unserem Fall Frau Judith Amrein. Frau Amrein verstand es, mit viel Geduld nicht nur unseren Hund, sondern insbesondere auch uns als unbedarfte und inkonsequente Hundehalter freundlich und geduldig immer wieder zu führen und zu lenken. Durch sinnvolle und im Rudelverband übliche Beschäftigungen und Spiele lernten wir, unserem Hund ohne Druck aber immer sehr logisch, das Rüstzeug für ein erfreuliches Hund- Mensch- Zusammenleben zu geben. Und so haben wir schon nach relativ kurzer Zeit spürbare Fortschritte erzielt. Kleinere "Durchhänger" unsererseits, wenn es mal wieder einen scheinbaren Rückschlag gab, wußte Frau Amrein jederzeit aufzufangen und erklärte uns zum hundertsten Mal das Vergessene, und schon sah die Welt wieder rosiger aus. 

 

Noch sind wir mittendrin, und es liegt noch viel Arbeit vor uns. Aber wir wissen, dass wir bei unserer Judith in den allerbesten Händen sind und in angemessener Zeit mit unserem Hund ein Familienmitglied haben werden, das uns als "souveräne Rudelchefs" anerkennt und sich bei uns wohlfühlt. 

 

Danke Judith, tausendmal danke - aber wir sehen Dich ja noch öfter und freuen uns sehr darauf!!!

Deine Fairy (die Fee) und Frauchen Heidi im Oktober 2015

 

 

 

 

Milow, Labrador, geb. April 2015

 

Milow "unser Labrador Rüde“ ist vor ca. 3 Monaten bei uns eingezogen.  

Wir wussten bereits nach ein paar Tagen, dass das Verhalten von unserem Milow nicht in Ordnung ist.

Er war extrem überdreht, biss kräftig zu und wurde schon mit 9 Wochen sehr massiv uns gegenüber.

 

Über die Welpenstunde lernten wir Judith kennen und fanden/finden Ihren Erziehungsstil sowie Ihren Umgang mit Mensch und Hund echt klasse.

 

Judith gibt uns sehr wertvolle Tipps die wir im Umgang mit unserem Milow immer versuchen umzusetzen .

 

Seid wir mit Judith trainieren ist unser Milow insgesamt viel ruhiger und sein Verhalten ist nicht mehr so extrem massiv. 

 

Ohne Judith wären wir noch lange nicht so weit wie wir jetzt sind und hätten schon längst nicht mehr so viel Spaß. 

 

Danke Judith für Deine wertvollen Erziehungsmaßnahmen "Tipps", wir haben zwar noch viel Arbeit vor uns aber mit Dir macht es riesig Spaß. 

 

 

Wir freuen uns schon auf die nächsten Trainingsstunden mit Dir 

 

 

 

                                                       

 Sally, Labrador,  2 Jahre 

 

Vor etwa 8 Monaten ( August 2014) kam Sally, eine jetzt fast 2-jährige blonde Labradorhündin, zu uns. Ihr Lebensweg führte sie über eine Tötungsstation in Südfrankreich in das Tierheim Sinsheim, wo wir sie bei einem Tierheimbesuch kennen- und lieben lernten.

Sally ist trotz einer Behinderung (verkürzter Hinterlauf) ein fröhlicher, verspielter und sehr verschmuster Hund. Sally hatte man jedoch in ihrem bisherigen Hundeleben nicht viel beigebracht, weshalb eine Menge Arbeit auf uns zukam.

Schon nach kurzer Zeit war uns klar, dass wir professionelle Hilfe benötigen und fanden diese „in persona“ von Frau Amrein.

Schon die ersten Übungsstunden brachten sehenswerte Erfolge. Es war und ist noch ein langer Weg, um Sally in unsere Familie und das erweiterte Umfeld zu integrieren.

Fachliche Kompetenz,  Optimismus und große Motivationskünste (übrigens für Hund und Herrchen/Frauchen) zeichnen Frau Amrein aus.

 



 

Fee, Havaneserhündin, geb. 2013

 

"Es gibt bekanntlich keine Zufälle im Leben!" 

Seit 15.02.2014 ist unsere kleine Fee Mitglied in unserer Familie. Sie wurde am 12.12. 2013 in Worms bei der Züchterin Monika Schlehdorn geboren. Wir bekamen sie also mit acht Wochen und seit dieser Zeit hält sie uns mit ihrer temperamentvollen Art total auf Trab. 

Judith, die mir schon seit längerem persönlich bekannt war, traf ich zufällig bei uns in Kirchheim und erzählte ihr, dass ich sozusagen auf den Hund gekommen bin. 

Bis dato wusste ich nicht, dass sie eine Hundeerziehungsberaterin ist. Da es mir wichtig war, unsere kleine Fee von Anfang an richtig zu erziehen und keine Fehler zu machen trafen wir uns kurz, nachdem Fee in unser Haus einzog. Seither hat die Kleine schon viel gelernt und freut sich jedes Mal sehr, wenn Judith kommt. Ihre einfühlsame, kompetente und geduldige Art hat Fee in ihren Bann gezogen. Viele wertvolle Tips habe ich seither von Judith erhalten und Fee entwickelt sich seither zu einer selbstbewussten und liebenswerten Hündin. Wir freuen uns auf weitere Treffen und sagen Danke für die professionelle Betreuung. Liebe Grüße von Nicole Gottmann nebst Fee und Familie. 

 

 

 

 

 

Lennox, Lakelandterrier, geb.2012

Lennox kam mit acht Wochen von der Züchterin zu uns. Wir hatten uns vorher viele Gedanken gemacht, ob ein Hund zu uns passt. Also starteten wir das Leben mit einem kleinen, süßen Lakelandterrier. Und machten alle Fehler, die man trotz Hundebücher als Anfänger machen kann. Irgendwie dachten wir, ein Baby, süß, lassen wir ihn erst mal in unserem Leben ankommen. 

Nach sieben Wochen Schlaflosigkeit und Dauerpräsenz, er schlief auch am Tag nicht viel, war Frauchen total entnervt und super unsicher. 

Dann kam Frau Amrein für ein Gepräch nach Hause. Es war ein Samstag. Es war schon superpeinlich, gestehen zu müssen, dass der kleine Hund total überforderte. Im Gespräch erfuhren wir zwei grundlegende Dinge zum Charakter, die es auf den Punkt brachten. Terrier sind solitär unterwegs und territorial geprägt. Diese beiden Begriffe haben wir auch heute noch im Kopf. Zum einen hat uns beeindruckt, dass sich Frau Amrein im Vorfeld des Kennenlernens schon mit der Rasse beschäftigt hatte und zum zweiten können wir jetzt für Lennox mitdenken. 

Also unser erster Fehler:

Der Hund besitzt Spielzeug. Falsch! Das Spielzeug gehört uns!!! Das liegt auch nicht den ganzen Tag zur Beschäftigung in der Gegend rum, sonst muss der Hund ja ständig darauf aufpassen. Also an Schlaf ist da nicht zu denken. Also weg damit. Und tatsächlich am Montag drauf verschlief Lennox sage und schreibe 6 Stunden des Tages. 

Das hat uns von Frau Amrein und ihrer Art mit Hunden umzugehen überzeugt und so haben wir uns regelmäßig zu Hundestunden auf ihrem Gelände getroffen. 

Was Lennox in diesen 5 Wochen für sich und über uns gelernt hat, ist der Grundstein für sein heutiges Benehmen. 

Aber auch wir haben eine ganze Menge gelernt und so können wir jetzt über das Leben mit unserem Hund, der mittlerweile 1 1/2 Jahre alt ist, sagen - ja, das passt. Er ist eine absolute Bereicherung, auch, wenn der Erziehungsprozess bei einem Terrier offensichtlich nie ganz abgeschlossen sein wird. Dafür bietet jeder Tag zu viel Neues. 

Manchmal schleicht sich der Gedanke ein, ach, ein kleiner Weggefährte würde Lennox vielleicht gefallen. Wir würden einiges anders machen, aber mit Sicherheit nicht so mutlos werden und bei besonderen Schwierigkeiten wieder auf die Hilfe von Frau Amrein zurückgreifen. 

Wir denken oft an diese Zeit und sind jeden Tag dankbar für diese Erste Hilfe!

 

 

 

 

Pelé, Labrador-Wolfshundmix, geb. 2012

Pelè kam im Herbst 2012 als acht Wochen altern Welpe zu uns in die Familie. Ich fand es besonders schön, dass durch Judith unsere Kinder auf so einfühlsame Art & Weise in die Welt eines Junghundes eingeführt wurden. So war der Hund von Anfang an eben kein Spielzeug für sie, sondern sie gingen von vorn herein ganz bewußt mit dem Hund als Persönlichkeit um. 

Vielen Dank für die vielen, guten und hilfreichen Impulse, die wir von Dir bekamen. 

 

 

 

 

Hundeerziehungsberatung Judith Amrein | Tel.: 06202/9274855 info@hundeerziehenmitliebeundverstand.de