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Vertrauensaufbau 

 

 

 

Da man ja bei einem Hund aus zweiter Hand in der Regel keine Vorerfahrungen kennt, ist es enorm wichtig von Anfang an Vertrauen aufzubauen.

Gemeinsame Aktivitäten, klare, für den Hund verständliche Strukturen, keine negativen Erfahrungen und viel Spaß miteinander helfen dieses Vertrauen aufzubauen.

 

 

 

 

 

       
Feste Liegeplätze im 1. Umfeld
Sicheres 2. Umfeld mit fester Lösestelle
Von Anfang an gemeinsame, sinnvolle Aktionen die Spaß machen

 

Auch gemeinsame sinnvolle "Jagdaktivitäten" mit dem Dummy, "Fellpflege" nach der "Jagd" d.h. Streicheln, massieren, den Körper ausstreichen, zunächst nur auf dem eigenen Gelände bleiben um Sicherheit aufzubauen und regelmäßiges Abschalttraining mit sicherer Begleitung von Frauchen

 

 

 

 

 

       

 

Dummyarbeit

 

"Fellpflege" nach der Jagd

 

Im 2. Umfeld wohlfühlen, da man keinen Gefahren ausgesetzt ist

 

Gefahrloses Abschalttraining mit positivem Ergebnis und sichere Hundebegegnungen, die Vertrauen aufbauen

 

 

 

 

 

   

Abschalten

 

Sichere Hundebegegnungen

 

Wichtig ist, dass man seinem Hund am Anfang nicht zuviel zumutet. Er muss erst mal seine neuen Menschen und sein neues Zuhause kennen lernen. Danach geht man ganz gezielt ein Thema nach dem Anderen an um in aller Ruhe und Entspanntheit zu agieren. Das gibt dem Hund Sicherheit und Vertrauen kann sich nach und nach aufbauen. 

 

 

 

 

 

       

Tibo geht jetzt nicht mehr jeden Tag 

 

mit in den Kindergarten, da er mittlerweile

 

zu Hause alleine bleiben kann.


Tibo schafft es nun drei Stunden alleine zu bleiben, das war unser Ziel. Heute, Montag 21.08.2017 hat er sich, nach dem ich aus dem Haus gehen konnte, ohne dass er sich aufregt, erst um ca. 10.30 Uhr gemeldet, so dass Inge ihn dann in den Garten rausgelassen hat. Er hat also einfach mal drei Stunden geschlafen. Das ist super. 

Ich bin so froh, dass er soviel Vertrauen gefasst hat und versteht, dass ich wieder komme, wenn ich mal aus dem Haus gehe.

 

 

 

Tibo entwickelt sich so langsam zu einem verwöhnten Einzelkind. Letztendlich steht er halt immer im Mittelpunkt meines Interesses, was den Umgang mit ihm nicht immer leicht macht. Ich muss mich manchmal echt zurück halten um ihn nicht jedesmal zu streicheln, wenn er ankommt und Beachtung will. Ich muss zugeben, das fällt mir manchmal schon schwer. Und Torsten meinte, hol dir doch noch 3 Hunde aus dem Tierschutz, dann hast du kein verwöhntes Einzelkind mehr ;)

Hundeerziehungsberatung Judith Amrein | Tel.: 06202/9274855 info@hundeerziehenmitliebeundverstand.de